Chinas Regierung verhaftet weiter Priester und Bischöfe

Die chinesische Regierung lässt weiterhin katholische Geistliche – darunter Bischöfe – inhaftieren, wenn sie sich weigern, die Kommunistische Partei zu unterstützen.

Das geht aus einem neuen Bericht aus der Provinz Jiangxi hervor, wie die Catholic News Agency (CNA) berichtet.

Wie UCA News berichtet, wurden Priester in der Diözese Yujiang, die sich weigerten, der Chinesischen Patriotischen Katholischen Vereinigung beizutreten, seit dem 1. September unter Hausarrest gestellt. Diesen Priestern wurde als Teil ihrer Bestrafung „jegliche religiöse Aktivität in der Eigenschaft als Geistliche“ untersagt.

Zu den unter Hausarrest stehenden Geistlichen gehört Berichten zufolge Bischof Lu Xinping von der Diözese Nanking, dem es verboten wurde, die Messe zu feiern. Bischof Xinping ist vom Vatikan anerkannt, aber als Bischof der Staatskirche geweiht worden.

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