Finde eine Sache, die du ab jetzt jeden Morgen machst

Dein Morgen kann großen Einfluss darauf haben, wie der Rest des Tages werden wird.

Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass es mir gar nicht gut tut, wenn ich morgens „noch schnell“ irgendetwas bei Amazon bestellen will. Oder wenn ich „noch schnell“ dies oder jenes im Haushalt in Ordnung bringen will. Diese Dinge führen fast immer dazu, dass ich mich verzettele. Dann komme ich vom Hundertsten ins Tausendste. Ich verliere meinen Fokus. Und ich verplempere meine Energie und meinen „Schwung“.

Ich habe also gelernt, dass es sehr viel ausmacht, welche Aktivitäten man sich morgens nach dem Aufstehen erlaubt… und welche nicht. Dass man das nicht dem Zufall überlassen darf. Dass man nicht einfach morgens tun kann, wonach einem gerade ist, oder was gerade ansteht. Sondern dass es besser ist, wenn man weiß, was einem morgens gut tut — und man sich daran hält.

Der Vater meiner Frau hatte irgendwann gelernt, dass es ihm nicht gut tut, wenn er morgens die Nachrichten liest. Also hat er die Zeitung liegen lassen und hat stattdessen jeden Morgen für eine Viertelstunde Goethe gelesen. Für ihn war das etwas, das ihn in einen guten Geisteszustand versetzt hat. Das ihn zentriert hat, und inspiriert hat.

Ich selbst mag es, morgens ein paar Schritte im Garten auf und ab zu gehen. Oder ein paar Ideen ins Telefon zu diktieren. Oder zehn Minuten zu meditieren, bevor ich zur Arbeit gehe., um einen guten Start in den Tag zu finden.

Dein Morgen kann großen Einfluss darauf haben, wie der Rest des Tages werden wird.

Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass es mir gar nicht gut tut, wenn ich morgens „noch schnell“ irgendetwas bei Amazon bestellen will. Oder wenn ich „noch schnell“ dies oder jenes im Haushalt in Ordnung bringen will. Diese Dinge führen fast immer dazu, dass ich mich verzettele. Dann komme ich vom Hundertsten ins Tausendste. Ich verliere meinen Fokus. Und ich verplempere meine Energie und meinen „Schwung“.

Ich habe also gelernt, dass es sehr viel ausmacht, welche Aktivitäten man sich morgens nach dem Aufstehen erlaubt… und welche nicht. Dass man das nicht dem Zufall überlassen darf. Dass man nicht einfach morgens tun kann, wonach einem gerade ist, oder was gerade ansteht. Sondern dass es besser ist, wenn man weiß, was einem morgens gut tut — und man sich daran hält.

Der Vater meiner Frau hatte irgendwann gelernt, dass es ihm nicht gut tut, wenn er morgens die Nachrichten liest. Also hat er die Zeitung liegen lassen und hat stattdessen jeden Morgen für eine Viertelstunde Goethe gelesen. Für ihn war das etwas, das ihn in einen guten Geisteszustand versetzt hat. Das ihn zentriert hat, und inspiriert hat.

Ich selbst mag es, morgens ein paar Schritte im Garten auf und ab zu gehen. Oder ein paar Ideen ins Telefon zu diktieren. Oder zehn Minuten zu meditieren, bevor ich zur Arbeit gehe.

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