New York gilt bei uns oft als gefährlich.

Tatsache ist, ein Bürger New Yorks wird laut Statistik dreimal im Leben Opfer eines Raubes auf der Straße. Beute im Schnitt: 24 Dollar. Das ist nur ein Almosen im Vergleich zu Deutschland! Da liegt das Risiko, von Ihren Politikern im Lauf des Lebens um viele 100.000 € bestohlen zu werden, statistisch gesehen bei 100% !

Alles ist möglich in dieser größten Schuldenkrise der Menschheitsgeschichte, vor allem, wenn man von folgenden neuen Überlegungen im Bundes-finanzministerium weiß:
Im BMF macht man sich Gedanken, auch Verkäufe von Antiquitäten und Wertgegenständen zu besteuern! Wohlgemerkt: Es geht nicht um den gewerblichen Handel, sondern um Privatverkäufe.

Es sollen eines Tages alle Gegenstände, die nicht zum täglichen Gebrauch gehören, erfasst werden.

Ich hoffe, diese Horror-Vision bleibt, wo sie ist, nämlich in der Schublade oder besser noch: sie landet im Reißwolf, wo sie auch hingehört. Wie soll das denn erfasst werden? Wie soll das kontrolliert werden? Was für ein Aufwand! Was für ein kranker Beamten-Einfall! Oder steckt doch mehr dahinter? Will man die Vermögen der Steuerzahler noch intensiver erfassen?

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