Sind Sie Steuerzahler …

… in Österreich? Dann sollten Sie sich vielleicht bei der nächsten Betriebsprüfung an die Aussagen des Finanzminister Blümel ÖVP beim parlamentarischen Untersuchungsausschuss erinnern. Ganze 86 Mal konnte er sich bei Fragen nicht mehr erinnern. Ob Sie damit auch durchkommen?

Fraktionsführer Kai Jan Krainer SPÖ hält es für schlicht unglaubwürdig, „dass sich jemand nach zwei Jahren in einem Ministeramt an so wenig erinnern kann.“

Ausserdem erklärte der hochverehrte Finanzminister, dass er keinen Laptop besitze. Nur so zum Vergleich, in Estland hat schon jeder Grundschüler einen Laptop und in Österreich muss jeder Kleinstunternehmer einen Computer mit Registrierkassenfunktion besitzen.

Unser hochverehrter Bundeskanzlar war bei seinen Aussagen wesentlich besser. Gezählte 29 Mal hatte Bundeskanzler Sebastian Kurz Erinnerungslücken.
Auch er besitzt keinen Laptop!

Nach der Schredder-Affaire nach der Abwahl der türkisen Regierungsmannschaft im Vorjahr alles „furchtbar“ glaubwürdig.

Wikipedia berichtet dazu folgendes: „Nach dem Bekanntwerden der Ibiza-Affäre am 17. Mai 2019 gab Vizekanzler Heinz-Christian Strache am nächsten Tag seinen Rücktritt bekannt, am Abend beendete Bundeskanzler Sebastian Kurz die türkis-blaue Koalition. Die Liste JETZT kündigte am 20. Mai 2019 einen Misstrauensantrag gegen den Bundeskanzler an. Am 22. Mai 2019 rief unter dem falschen Namen Walter Maisinger ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramts bei der Firma Reisswolf an, mit dem Wunsch Datenträger zu vernichten. Laut Vermerken eines Reisswolf-Mitarbeiters erschien er am Folgetag sichtlich nervös, ließ die Festplatten nicht aus den Augen und bestand darauf, die fünf Festplatten drei Mal schreddern zu lassen und die Teile wieder mitzunehmen.“

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