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Youtube sperrte die FPÖ in Österreich

Die FPÖ könnte den nächsten Bundeskanzler von
Österreich stellen. Das ist Youtube zu gefährlich:
Die Partei wurde kurzerhand gesperrt.

Die Freiheitlichen seien «den Mächtigen und dem
System wohl zu unbequem geworden», stellt Kickl
in einer Videobotschaft fest. Er nennt die Zensur
«missbräuchlich». Wie Youtube sie begründet, ist
unklar. Strafrechtlich relevante Inhalte finden sich
bei der derzeit stärksten Partei des Landes aber
wohl kaum.

Der FPÖ-Chef hofft, dass die Sperrung bald aufgehoben
wird, und ruft dazu auf, den Freiheitlichen auf anderen
Plattformen wie Facebook, Tiktok oder Telegram zu
folgen: «Holt euch dort unsere Inhalte.

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