⚔️ Gedanken zum 21. März: (Frühlingsäquinoktium)

Der heutige Tag ist ein Schwebepunkt im Mandala des Jahres,
ein Tag, an dem sich die Stunden des Lichts und die
Stunden der Dunkelheit die Waage halten. Wir werden dazu
aufgefordert, des stetig wechselnden Gleichgewichts in uns
selbst eingedenk zu sein, der Unbeständigkeit unserer inneren
Jahreszeiten, die, wie die äußeren, fortwährend und unaufhörlich
wechseln. W i r werden dazu aufgefordert, sowohl
unser Licht als auch unseren Schatten anzunehmen.
Tempelarbeit:
Großer Geist, wie herrlich ist der Kreislauf der Jahreszeiten
und die Ankunft des Frühlings! Da ich aus meinem Winterschlaf
erwache, lasse mich nach dem Gleichgewicht suchen
im inneren wie in meinem äußeren Leben. Lasse mich den
Teil von mir, der geheilt und im Licht ist, und meine schwierigen
Charakterzüge, die das Wasser auf der Mühle meines
Wachstums sind, gleichermaßen hoch achten.
Versenke dich durch ein paar Minuten der Bauchatmung oder
Meditation in die innere Stille und rufe Uriels Gegenwart in den
Baum, der unmittelbar vor dir liegt. Bitte um Klarheit bezüglich
deiner »dunklen« Charakterzüge. Schließe die Übung damit ab,
daß du losläßt und dich in der Göttlichen Gegenwart ausruhst.

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