| Das ist passiert: Nach tagelangen Verhandlungen haben rund hundert Zivilisten das Stahlwerk in Mariupol verlassen können. Während einer Feuerpause habe am Sonntag endlich die Evakuierung des Asowstal-Werks begonnen, sagte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski. Es wird geschätzt, dass sich noch immer rund 2000 Kämpfer und 500 Zivilisten in den Tunneln und Bunkern unter der weitläufigen Industrieanlage befinden. Sie ist die letzte Bastion der Ukrainer in Mariupol, das die Russen nach wochenlangen erbitterten Strassenkämpfen grossteils erobert haben. Zum Bericht |