Warum ein Templer werden?
Warum heute ein Templer werden?
Ein alter Ritterweg für die Fragen unserer Zeit
Wir leben in einer Zeit, in der Wissen nahezu unbegrenzt verfügbar ist – und dennoch suchen viele
Menschen nach Orientierung. Beruf, Besitz und äußerer Erfolg beantworten nicht automatisch die Frage, wofür wir leben, welche Werte unser Handeln bestimmen sollen und welchen Sinn wir unserem Leben geben möchten.
Der Templerweg richtet sich an Menschen, die nicht nur über Werte sprechen, sondern bereit sind, an ihrem Charakter zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und ihr Leben bewusster zu gestalten.
Templer zu werden bedeutet deshalb nicht, in die Vergangenheit zurückzukehren. Es bedeutet, zeitlose ritterliche Werte in das 21. Jahrhundert zu übertragen.
Mut. Wahrhaftigkeit. Disziplin. Verantwortung. Nächstenliebe. Treue zu den eigenen Überzeugungen.
Der Alte Souveräne Templer Orden – ASTO bietet dafür einen strukturierten geistigen und ritterlichen Entwicklungsweg.
Höre einen weiteren spirituellen Grund
Templer sein bedeutet mehr als Mitglied sein
Eine Mitgliedschaft in einem Orden sollte mehr bedeuten als ein Name auf einer Mitgliederliste, eine Urkunde oder ein äußeres Zeichen.
Der eigentliche Templerweg beginnt im Inneren.
Er stellt Fragen: Wer bin ich? Wonach richte ich mein Leben aus? Welche meiner Gewohnheiten beherrschen mich? Wie gehe ich mit Verantwortung, Macht, Angst und Versuchungen um? Wie kann ich zu einem Menschen werden, auf dessen Wort Verlass ist?
Der Templerweg gibt darauf keine einfachen fertigen Antworten. Er bietet vielmehr
einen Rahmen, in dem du lernen, prüfen, erkennen und dich weiterentwickeln kannst.
Denn Erkenntnis allein genügt nicht.
Wissen muss zur Haltung werden – und Haltung muss sich im Handeln zeigen.
Sechs Gründe, den Templerweg zu gehen
1. Weil du Orientierung suchst
Unsere Welt verändert sich schnell. Werte, Lebensmodelle und gesellschaftliche Gewissheiten werden ständig infrage gestellt. Vieles, was gestern selbstverständlich erschien, ist heute unsicher geworden.
Gerade deshalb braucht der Mensch einen inneren Kompass.
Der Templerweg stellt Werte wie Wahrhaftigkeit, Mut, Verantwortung, Disziplin, Gerechtigkeit und Nächstenliebe in den Mittelpunkt.
Sie geben keine Antwort auf jede einzelne Frage des Lebens. Aber sie helfen dabei, Entscheidungen nach klaren Grundsätzen zu treffen.
2. Weil du an deinem Charakter arbeiten möchtest
Templer zu sein bedeutet nicht, einen weißen Mantel zu tragen oder sich für mittelalterliche Geschichte zu interessieren.
Der schwierigste Kampf eines Ritters findet nicht außerhalb von ihm statt. Er findet in ihm selbst statt.
Ungeduld, Hochmut, Feigheit, Zorn, Selbsttäuschung, Bequemlichkeit und Abhängigkeiten begleiten jeden Menschen in unterschiedlicher Form.
Der geistige Ritter lernt, diese Kräfte wahrzunehmen und an sich zu arbeiten. Nicht um vollkommen zu erscheinen. Sondern um bewusster, freier und verlässlicher zu werden.
3. Weil du einen strukturierten geistigen Weg suchst
Viele Menschen beschäftigen sich heute mit Religion, Mystik, Philosophie oder Esoterik. Sie lesen Bücher, sehen Videos und sammeln einzelne Gedanken aus unterschiedlichsten Traditionen.
Doch einzelne Informationen ergeben noch keinen Weg.
Der ASTO bietet deshalb ein systematisch aufgebautes Lehr- und Entwicklungssystem.
Die Ausbildung führt Schritt für Schritt durch Geschichte, Symbolik, Religion, ritterliche Ethik, Mystik, Selbsterkenntnis und geistige Entwicklung.
Du musst nicht alles gleichzeitig verstehen. Du gehst den Weg Schritt für Schritt.
4. Weil Gemeinschaft wichtig ist
Ein geistiger Weg kann sehr persönlich sein. Er muss deshalb aber nicht einsam sein. 
Im Orden begegnest du Männern und Frauen, die sich ebenfalls mit ritterlichen Werten, Geschichte, Spiritualität und persönlicher Entwicklung beschäftigen.
Gemeinschaft bedeutet dabei nicht, dass alle dasselbe denken müssen. Eine ernsthafte Gemeinschaft lebt auch vom Austausch unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen.
Was sie verbindet, sind gemeinsame Werte und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.
5. Weil Tradition nur lebt, wenn sie weitergetragen wird
Die Tempelritter faszinieren Menschen seit Jahrhunderten. Doch Tradition darf nicht nur aus Geschichten, Burgen, Kreuzen und historischen Namen bestehen.
Die entscheidende Frage lautet: Was können ritterliche Werte heute bedeuten?
Ein moderner Templer muss nicht so leben wie ein Ritter des 12. Jahrhunderts. Er muss sich vielmehr fragen, wie Mut, Ehre, Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Wahrhaftigkeit heute gelebt werden können.
Tradition lebt nicht dadurch, dass wir sie bewundern.
Sie lebt dadurch, dass wir ihre besten Gedanken in die Gegenwart übertragen.
6. Weil du etwas weitergeben möchtest
Der Templerweg endet nicht bei der eigenen Entwicklung. Mit wachsender Erfahrung entsteht auch Verantwortung.
Wer über längere Zeit seinen Weg geht, kann andere unterstützen, Wissen weitergeben, Aufgaben innerhalb des Ordens übernehmen und sich stärker in die Gemeinschaft einbringen.
Der Ritter fragt deshalb nicht nur: Was bekomme ich?
Sondern irgendwann auch: Was kann ich beitragen?
Ein Weg mit klarer Struktur
Der ASTO ist nicht als lose Sammlung einzelner Themen aufgebaut. Der Ausbildungsweg folgt einer klaren Struktur.
Die Ritterrunde
Mit der Aufnahme in den Orden beginnt dein Weg in der Ritterrunde. Hier werden die
Grundlagen vermittelt, auf denen die weitere Entwicklung aufbaut.
Dazu gehören unter anderem die Geschichte der Tempelritter, ritterliche Tugenden, Symbolik, Heraldik, christliche Ethik, Ordenskunde und Charakterbildung.
Die Ritterrunde bildet das Fundament.
Der Vorhof
Mit den weiterführenden Lehrbriefen beginnt der Vorhof zur Gralsrunde. Hier vertiefst
du deine Studien und beschäftigst dich zunehmend mit Religion, Symbolsprache, Mystik, Bewusstsein, Einweihungswegen und geistiger Entwicklung.
Du lernst dabei auch, zwischen historischer Überlieferung, symbolischer Deutung und späteren Legenden zu unterscheiden.
Die Gralsrunde (Loge)
Nach dem Abschluss des vorbereitenden Studienweges beginnt der vertiefende innere
Studienkreis des Ordens. Die Gralsrunde führt die Arbeit mit Symbolik, Philosophie, Mystik und geistiger Praxis weiter.
Ihre Inhalte erschließen sich Schritt für Schritt im Laufe des persönlichen Ordensweges.
Vier Traditionen – ein gemeinsamer Entwicklungsweg
Der ASTO verbindet vier geistige Traditionen zu einem strukturierten Lehrsystem: 
Rittertum steht für Mut, Ehre, Disziplin, Verantwortung und Dienst.
Freimaurerei steht symbolisch für Selbsterkenntnis und die Arbeit am eigenen inneren Tempel.
Rosenkreuzertum steht für Erkenntnis, Mystik und die Suche nach den tieferen Zusammenhängen des Lebens.
Alchemie steht für Wandlung, Reifung und die Veredelung des Menschen.
Diese vier Wege ergänzen einander.
Der Ritter handelt. Der Freimaurer baut. Der Rosenkreuzer erkennt. Der Alchemist verwandelt.
Gemeinsam bilden sie einen Weg, der Wissen, Haltung und persönliche Entwicklung miteinander verbindet. Der ASTO versteht sich dabei als christlich geprägte, spirituell-ritterliche Gemeinschaft. Die verschiedenen Traditionen werden nicht als beliebige Sammlung esoterischer Vorstellungen verstanden, sondern als unterschiedliche Wege der Selbsterkenntnis, Charakterbildung und geistigen Vertiefung.
Was dich im Orden erwartet
Als Mitglied erhältst du Zugang zu einem kontinuierlich aufgebauten Studien- und Entwicklungsweg.
Dazu gehören – abhängig von deiner gewählten Mitgliedschaft und deinem Ausbildungsstand – unter anderem:
- strukturierte Lehrbriefe,
- Zugang zum geschützten Mitgliederbereich,
- Bücher und weiterführende Publikationen,
- historische und spirituelle Studien,
- rituelle und symbolische Arbeit,
- Mitgliederinformationen und Rundschreiben,
- Möglichkeiten zur Vertiefung des eigenen Ordensweges,
- Vorbereitung auf weitere ritterliche Stufen,
- Möglichkeiten zur aktiven Mitarbeit innerhalb des Ordens.
Der Weg ist bewusst so gestaltet, dass er unabhängig vom Wohnort gegangen werden kann. Moderne digitale Möglichkeiten verbinden sich dabei mit einer alten Idee:
Der Mensch soll lernen, an sich selbst zu arbeiten.
Ritter oder Dame werden
Im Laufe des Ordensweges können – abhängig von Ausbildungsstand, Mitgliedschaft und den jeweiligen
Voraussetzungen – weitere Stufen erreicht werden.
Die Ernennung zum Ritter beziehungsweise zur Dame ist dabei kein bloßer Titel. Sie soll sichtbar machen, dass ein Mensch bereits einen Teil seines Weges zurückgelegt und größere Verantwortung übernommen hat.
Ein Rang erhält seinen Wert nicht durch seine Bezeichnung.
Er erhält ihn durch die Haltung des Menschen, der ihn trägt.
Vom Mitglied zur Verantwortung
Wer seinen Weg über längere Zeit ernsthaft verfolgt, kann

später zusätzliche Aufgaben im Orden übernehmen. Dazu kann auch der Aufbau einer eigenen Komturei gehören.
Eine Komturei ist jedoch kein Selbstzweck. Sie soll ein Ort der Gemeinschaft, des Studiums und der Weitergabe ritterlicher Werte sein.
Wer Verantwortung übernimmt, trägt damit auch Verantwortung für andere.
Was bedeutet Templer sein heute?
Ein moderner Templer führt keine Kreuzzüge und lebt nicht in einer mittelalterlichen Welt. Sein Kampf ist ein anderer.
Er kämpft gegen Gleichgültigkeit, Unwahrhaftigkeit und die eigene Bequemlichkeit. Er versucht, auch dann Haltung zu bewahren, wenn niemand zusieht. Er hilft, ohne ständig Anerkennung zu erwarten. Er bemüht sich, unterschiedliche Menschen mit Respekt zu behandeln. Er sucht Wissen, ohne sich für allwissend zu halten. Er übernimmt Verantwortung für seine Entscheidungen. Und er weiß, dass ein geistiger Weg niemals abgeschlossen ist.
Templer sein bedeutet nicht, vollkommen zu sein.
Es bedeutet, bereit zu sein, immer wieder an sich zu arbeiten.
Ist der Templerweg für dich geeignet?
Der ASTO ist vor allem für Menschen gedacht, die mehr suchen als eine historische
Interessengemeinschaft oder eine symbolische Zugehörigkeit.
Dieser Weg könnte zu dir passen, wenn du:
- dich ernsthaft für die Geschichte und geistige Tradition der Tempelritter interessierst,
- an deinem Charakter und deiner persönlichen Entwicklung arbeiten möchtest,
- einen klar aufgebauten Studienweg schätzt,
- offen für Religion, Philosophie, Symbolik und Mystik bist,
- Verantwortung übernehmen möchtest,
- ritterliche Werte nicht nur bewundern, sondern leben willst,
- eine Gemeinschaft suchst, die geistige Entwicklung und persönliche Haltung miteinander verbindet.
Du musst nicht bereits alle Antworten kennen. Vielleicht genügt zunächst eine einzige Voraussetzung: die Bereitschaft, ernsthaft zu suchen.
Warum gerade jetzt?
Jede Zeit stellt den Menschen vor eigene Herausforderungen. Unsere heutige Welt
bietet enorme Freiheiten und Möglichkeiten. Gleichzeitig erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Informationsüberflutung, Einsamkeit und den Verlust verbindlicher Werte. Gerade deshalb können alte Tugenden wieder überraschend modern werden.
Mut. Verlässlichkeit. Selbstbeherrschung. Nächstenliebe. Verantwortung. Wahrhaftigkeit.
Vielleicht braucht unsere Zeit nicht mehr Menschen, die lediglich erklären, was andere falsch machen. Vielleicht braucht sie Menschen, die bei sich selbst beginnen.
Genau dort beginnt der Templerweg.
Du möchtest den Templerweg zunächst kennenlernen?
Du musst nicht sofort Mitglied werden.
Wenn du zunächst herausfinden möchtest, ob dieser Weg zu dir passt, kannst du mit
unseren kostenlosen Templer-Briefen beginnen.
Sie begleiten dich Schritt für Schritt durch Geschichte, Geheimnisse, Symbolik, ritterliche Werte und die geistige Tradition der Tempelritter.
Kostenlos · unverbindlich · jederzeit abbestellbar
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Dein erster Templer-Brief wartet bereits auf dich.
Du möchtest den Weg selbst gehen?
Wenn du bereits spürst, dass du mehr möchtest als nur über die Tempelritter zu lesen, kannst du dich über die verschiedenen Möglichkeiten einer Mitgliedschaft informieren.
Nicht jeder Mensch befindet sich am gleichen Punkt. Deshalb gibt es unterschiedliche Wege, den ASTO kennenzulernen und Mitglied zu werden.
→ Welcher Templerweg passt zu mir?
Der erste Schritt verpflichtet dich zu nichts. Er kann aber der Beginn eines Weges sein, der dich lange begleitet.
Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam.
Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib die Ehre.



