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Russische Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft: Das nukleare Gleichgewicht des Schreckens bleibt trotzdem bestehen

Das ist passiert: Wladimir Putin hat am Sonntag die Atomstreitkräfte seines Landes in Alarmbereitschaft versetzt. Seither lautet die entscheidende Frage, ob Russlands Präsident dazu bereit wäre, einen Atomkrieg vom Zaun zu brechen. Doch ein direkter Schlagabtausch zwischen Russland und der Nato bleibt weiterhin unwahrscheinlich. Das hat vor allem mit der schieren Existenz von Nuklearwaffen auf beiden Seiten zu tun. Zum Bericht Darum ist es wichtig: Die meisten Sicherheitsexperten halten es für nahezu ausgeschlossen, dass Putin verrückt genug ist, den roten Knopf zu drücken. Schon im Kalten Krieg funktionierte das nukleare Gleichgewicht des Schreckens, welches die Machtblöcke in Schach halten konnte. Doch die Nato-Allianz muss dennoch auf alle Szenarien vorbereitet sein. Das ist die Lage vor Ort: Russischer Nachschub rollt auf Kiew zu. Satellitenbilder der amerikanischen Firma Maxar, die am Sonntag aufgenommen wurden, zeigen einen rund fünf Kilometer langen russischen Konvoi nordwestlich von Kiew bei der Stadt Iwankiw, rund 64 Kilometer vor der ukrainischen Hauptstadt. Der Konvoi soll aus Hunderten von Militärfahrzeugen bestehen, darunter auch gepanzerte Fahrzeuge und Lastfahrzeuge. In Kiew und in der Stadt Charkiw waren zudem am Morgen erneut Explosionen zu hören. Zu den neusten Entwicklungen

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