Das britische Königshaus reagiert auf die Debatte um Meghan Markle
Königin Elizabeth bedauert die Erfahrungen von Meghan und Harry, will den Vorwurf des Rassismus aber intern klären. Dieser trifft das Königshaus ins Mark, weil er implizit auf den Kern von dessen Daseinsberechtigung zielt. Familienaffären sind eine Sache – rassistische Diskriminierung eine andere.
Knapp ein Vierteljahrhundert nach dem Tod von Prinzessin Diana müssen sich die Windsors in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erneut gegen den Geist Dianas wehren. Dabei ist es im Grunde ein altbekannter Konflikt, der neu aufgebrochen ist. Harry, der Sohn Dianas, führt ihren Feldzug gegen den Hof in London weiter.
