✠✠✠✠✠✠ ASTO TEMPLER-BLOG ✠✠✠✠✠✠

Unser hochedler Großmeister an der Bar auf der Templerinsel Taborcillo

Das Bild zeigt eine Szene, die wohl zu den besonderen Erinnerungen an unsere Templerinsel Taborcillo in Panama gehört: Unser hochedler Großmeister an der Bar des Restaurants, im Gespräch mit dem Barkeeper, während die Atmosphäre von Geschichte, Symbolik und ein wenig Kuriosität erfüllt ist.

Eine Bar mit Westernflair

Der Barkeeper trug – zum Gedenken an John Wayne, den früheren Besitzer der Insel – eine traditionelle Westernkleidung. So wurde der Geist des legendären Schauspielers und Westernhelden lebendig gehalten, dessen Name noch immer eng mit Taborcillo verbunden ist.

Die Bar war nicht einfach nur ein Ort für Getränke. Sie war ein Treffpunkt, an dem sich Gäste, Inselbewohner und Templer begegneten, um Geschichten auszutauschen und das Miteinander zu pflegen.

Ein merkwürdiges, doch heiteres Bild

Besonders ungewöhnlich war die Szene, als ein junges Mädchen im Badeanzug Platz nahm – nicht auf einem gewöhnlichen Hocker, sondern auf einem Pferdesattel-Barstuhl. Daneben stand unser Großmeister, voll adjustiert in ritterlicher Montur.

Dieses Nebeneinander von Strand- und Badeidylle auf der einen Seite und ritterlicher Würde auf der anderen ergab ein Bild, das merkwürdig anmuten mochte – und doch auf seine Weise die bunte Vielfalt von Taborcillo widerspiegelte.

Symbolik der Begegnung

Für uns Templer hatte selbst eine solche Szene ihren tieferen Sinn. Die Insel war stets ein Ort der Begegnung der Gegensätze:

  • Moderne und Tradition,

  • Spiel und Ernst,

  • Leichtigkeit und Würde.

So zeigte auch dieses Bild, dass sich ritterlicher Geist und weltliche Freude nicht ausschließen, sondern in einem harmonischen Nebeneinander bestehen können.

Fazit

Unser hochedler Großmeister an der Bar von Taborcillo – flankiert vom Barkeeper in Westernkleidung und einem Mädchen auf dem Sattel-Barhocker – ist ein Sinnbild für die Einzigartigkeit dieser Insel.

Ein Ort, an dem Geschichte, Erinnerung und Gegenwart zusammenfinden. Ein Platz, an dem die Würde des Ordens inmitten von Lebensfreude, Gastlichkeit und manch ungewöhnlicher Szene dennoch ihren Platz behauptet.

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