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📯 MEIN WEG ZUR ABSOLUTEN FREIHEIT (Vorabdruck)

Ist die Zeit zum Ausstieg jetzt gekommen?

NatĂźrlich hatte Hitler nicht das Monopol auf Ungerechtigkeit. Amerikaner japanischer Abstammung verloren während des Zweiten Weltkriegs all ihren Besitz und wurden in amerikanische Konzentrationslager gesteckt. Ihr einziges „Verbrechen“ war ihre japanische Herkunft. Falsche Rasse zur falschen Zeit am falschen Ort. Parallelen zu den heutigen Ereignissen sind offensichtlich.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs fanden sich tausende von Kommunistengegnern aus der Ukraine und Russland plÜtzlich als Flßchtlinge in den Zonen wieder, die von England oder den USA kontrolliert wurden. Fßr Stalin waren sie Verräter, und er forderte von den Verbßndeten ihre Auslieferung, um sie zu bestrafen. Jeder wusste, dass sie bei einer Auslieferung gefoltert und getÜtet wßrden. Die USA und Grossbritannien steckten sie in Zßge und schickten sie in ihren sicheren Tod.

In Kriegszeiten fragt niemand nach der Wahrheit. Toleranz, Menschlichkeit, Fairness oder Gerechtigkeit spielen keine Rolle.

Was kĂśnnen wir tun? Wird Ihr Beschwerdebrief an den Herausgeber einer grossen, angeblich liberalen Zeitung etwas ändern? Wird Ihre Beschwerde beim Menschenrechtsbeauftragten der Vereinten Nationen Erfolg haben? Die Teilnahme an einer Demonstration, falls es eine solche aus diesem Grund jemals gäbe? Ich glaube, Sie kennen die Antwort…

Es gibt wenig, was ein Einzelner gegen die Macht des Staates tun kann. Aber er kann diesem Staat entkommen. Das ist der Ansatz eines intelligenten Aussteigers:

Er geht aus der Schusslinie, hält sich von Gefahren fern. Deutschland, die USA, England und viele andere Länder sind heute Gefahrenzonen, besonders fĂźr ihre eigenen StaatsbĂźrger – und ganz besonders dann, wenn diese mit ihren Ideen oder gar Handlungen aus dem Gleichschritt fallen.

Heute ist ein Leben als „Perpetual Traveller“ eine der letzten MĂśglichkeiten, den schlimmsten Exzessen unserer Überwachungsstaaten zu entkommen. Dies kann nur gelingen, wenn Sie bei der praktischen Umsetzung äusserst vorsichtig vorgehen und immer unter dem Radar bleiben. NatĂźrlich darf keine auch nur die geringste Verbindung zu Drogen oder Terrorismus bei Ihnen entdeckt werden, wenn Sie nicht in diesem immer dichter werdenden Netz gefangen werden wollen. Die Gefahr, dass Ihnen das eines Tages trotz aller Vorsicht und ohne jegliche Schuld passiert, wird immer grĂśsser.

Treffen Sie Ihre Vorbereitungen!

Was sind die GrĂźnde dafĂźr, dass wir heute in vielen Staaten unfreier leben?

Um meine Suche nach absoluter Freiheit besser zu verstehen, ist es wichtig, die GrĂźnde zu beleuchten, warum viele Menschen in den meisten Staaten heute das GefĂźhl haben, unfreier zu leben, trotz der politischen und sozialen Fortschritte, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben.

Ein Grund dafßr ist die wachsende Bßrokratie und Regulierung in vielen Ländern. Obwohl staatliche Vorschriften oft notwendig sind, um das Gemeinwohl zu schßtzen, kÜnnen ßbermässige und unnÜtige Regelungen die individuelle Freiheit einschränken. Bßrokratische Hßrden und ein komplexes Steuersystem kÜnnen die unternehmerische Freiheit behindern und den wirtschaftlichen Erfolg erschweren.

Ein weiterer Faktor ist die Zunahme der Überwachung und die Einschränkung der Privatsphäre. In Zeiten der Digitalisierung und des Internets werden unsere persönlichen Daten immer stärker überwacht und gesammelt. Dies kann das Gefühl der Kontrolle und Autonomie beeinträchtigen. Hätten Sie früher einmal gedacht, dass sie bei der Ausstellung eines Reisepasses ihre Fingerabdrücke abgeben müssen. Früher tat man das nur bei Häftlingen.

Die soziale Absicherungssysteme, die in vielen Ländern existieren, kÜnnen einerseits Schutz bieten, andererseits aber auch dazu fßhren, dass Menschen sich in Abhängigkeit von staatlicher Unterstßtzung befinden und sich weniger selbständig fßhlen.

Hohe Steuern und Abgaben kÜnnen die finanzielle Freiheit reduzieren und die persÜnliche wirtschaftliche Entfaltung einschränken. Die Angst vor Strafen und Sanktionen kann dazu fßhren, dass Menschen vorsichtiger handeln und weniger Risiken eingehen, aus Angst vor Konsequenzen.

Menschen die ein Konto im Ausland haben, sind hÜchst verdächtig. Deshalb fßhrte nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses eine Meldepflicht fßr Banken ein. Jede Bank muss ihrem Finanzamt melden, wenn sie ein Konto erÜffnet haben.

Auch gesellschaftliche Normen und Erwartungen kĂśnnen die individuelle Freiheit beeinflussen. In vielen Kulturen gibt es traditionelle Vorstellungen darĂźber, wie das Leben gestaltet sein sollte, und Abweichungen von diesen Normen werden oft negativ bewertet.

In unserem angeblich freiesten Staaten geniessen wir vermeintlich uneingeschränkte Freiheiten, aber die Realität sieht anders aus. Bürgerinnen und Bürger werden zunehmend überwacht, kontrolliert und verdächtigt, sei es als potenzielle Steuersünder, Geldwäscher oder Urheberrechtsverletzer. Diese Überwachung erfolgt schleichend und mit dem Vorwand der Sicherheit.

Um diesem Trend entgegenzutreten, müssen wir unsere Freiheit selbst verteidigen. Dieser Freiheitsreport gibt praktische Ratschläge, wie wir unsere Privatsphäre schützen und staatliche Übergriffe abwehren können, insbesondere in Bezug auf Datenspionage im Internet. Freiheitsrechte werden nicht einfach geschenkt, sondern müssen erkämpft werden.

Dieses Buch richtet sich an die schweigende Mehrheit, die wissen mÜchte, wie sie sich vor Schnßfflern schßtzen kann, ohne dabei gross aufzufallen. Wir zeigen Ihnen legale MÜglichkeiten, Ihre Daten und Privatsphäre zu schßtzen, und ermutigen Sie, Ihre Informations-Selbstbestimmung zu wahren.

Deutschland und Österreich steht auf der Liste der Ăźberwachenden Staaten weit oben, und auch wenn sie als „freier Staat“ bezeichnet werden, ist es dennoch ein Überwachungs-Polizeistaat. Regierungen nutzen angebliche Bedrohungen wie Terrorismus oder Geldwäsche, um die Freiheit der BĂźrger einzuschränken. Dabei werden mehr unschuldige Menschen belästigt als Verbrechen aufgeklärt.

Es ist an der Zeit, die eigenen Daten zu schützen und sich gegen solche Übergriffe zu wehren. Informationen preiszugeben, ohne zu hinterfragen, kann negative Konsequenzen haben. Selbst Arbeitgeber und Krankenkassen können aus Ihren Daten Profile erstellen und Entscheidungen treffen, die Ihnen schaden könnten.

Wir sollten nicht leichtfertig auf unsere Freiheit verzichten. Die Politiker nutzen das Wort „Freiheit“ oft fĂźr ihre Reden, aber wir mĂźssen aktiv werden, um unsere Freiheit zu verteidigen. Dieser Report bietet konkrete Tipps, wie Sie sich schĂźtzen kĂśnnen.

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