| Das ist passiert: Nach der Verlegung von Truppen ins benachbarte Weissrussland ist Russland dazu übergegangen, auch an der Südflanke der Ukraine aufzurüsten. In der Nacht auf Mittwoch gelangten die ersten drei von insgesamt sechs grossen russischen Landungsschiffen durch den Bosporus ins Schwarze Meer. Zum Bericht |
Darum ist es wichtig: Die Landungsschiffe vereinen sich zur grössten amphibischen Streitmacht, die Russland seit der Sowjetzeit zusammenzieht. Damit wächst die Gefahr einer Invasion vom Meer her. Mehr denn je muss sich die Ukraine auf einen Mehrfrontenkrieg einstellen. |
So reagiert die US-Regierung: Die Regierung von Joe Biden hat einen Evakuationsplan gutgeheissen für den Fall, dass amerikanische Staatsbürger nach einem russischen Einmarsch aus der Ukraine flüchten müssen. Demnach sollen amerikanische Soldaten bereits in den kommenden Tagen damit beginnen, in Polen Kontrollposten, Zeltlager und andere provisorische Einrichtungen aufzubauen. Zu den neusten Entwicklungen |
So ordnen wir die Lage in Europa ein: Hoch über den Köpfen der Europäer konferierten bis zuletzt die «grossen zwei», Biden und Putin, über Krieg und Frieden in Europa. Doch mittlerweile treten Paris, Berlin und Warschau mit Bestimmtheit auf. Die Krise ist auch eine Chance für die EU und für Polen, sich wieder ein Stück näherzukommen. Zum Kommentar |