Betrugsvorwürfe gegen den Präsidenten des EU-Rechnungshofs
Klaus-Heiner Lehne steht im Verdacht, für eine «Scheinadresse» mehr als 325 000 Euro an Wohnbeilagen kassiert zu haben. In einer Anhörung bezeichnete der CDU-Politiker die Vorwürfe als «substanzlos». Zum Bericht
