✠✠✠✠✠✠ ASTO TEMPLER-BLOG ✠✠✠✠✠✠

Die Burg aus Stein und Schwur

Lockenhaus 
Ein Templer-Gedicht

Im Herzen grüner Wälder still,
wo Zeit in alten Mauern will,
ragt Lockenhaus – aus Stein gebaut,
wo einst der Orden Gott vertraut.

Die Türme trotzen Sturm und Zeit,
ihr Grund gefestigt, ernst und weit.
Ein Ort der Weihe, Wacht und Ruh’,
wo Templer hielten Kraft im Nu.

Man hört sie noch, die alten Schwüre,
in Hallen, Kreuzgang, Ritterstühle.
Der Boden spricht in stiller Ehr’
von Brüdern, die kamen und gingen – mehr.

Ein Licht, das durch die Fenster fällt,
erzählt vom Geist, der hier noch hält.
Von Demut, Mut, von heil’gem Streit,
von innerer und äußerer Bereitschaftzeit.

Die Burg ist mehr als nur Gemäuer,
sie trägt im Kern das alte Feuer.
Ein Flammenhauch aus Glaube, Pflicht –
der selbst im Dunkel nicht zerbricht.

Wer Lockenhaus mit Herz betritt,
der geht ein Stück des Wegs mit mit.
Ein Templerpfad – in Stein gegossen,
von Gott und Zeit nie ganz verflossen.

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