Frankreich trägt «vernichtend schwere Verantwortung» am rwandischen Genozid
Im Auftrag von Staatspräsident Emmanuel Macron hatten sich Historiker mit der Rolle der französischen Staatsführung beim von Hutu-Milizen verübten Genozid an den Tutsi-Rebellen in Rwanda von 1994 befasst. Sie stellten keine direkte Beihilfe, aber eine Verantwortung fest. Damals starben 800 000 Menschen.
