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Managerposten im Silicon Valley: Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat einen neuen Job

Das ist passiert: Die Elternzeit des ehemaligen österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz ist nur von kurzer Dauer. Anfang Dezember hatte Kurz seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben, er begründete dies mit der Geburt seines Sohnes, die dem Politiker angesichts von Falschaussagen, einer Inseratenaffäre und mutmasslich manipulierter Umfragen zu einem gesichtswahrenden Abgang verhalf. Doch ab Februar tritt der 35-Jährige nun in einem global tätigen Unternehmen im Silicon Valley einen neuen Job an. Er werde künftig ein «klassisches Managerleben zwischen San Francisco, Wien, Deutschland und der Schweiz» führen. Zum Bericht Darum ist es wichtig: Auch nach dem Abgang von Kurz kommt die österreichische Politik nicht aus den Negativschlagzeilen hinaus. Nun wurde der neuste Skandal von «Freunderlwirtschaft» bekannt: Der Industrielle Siegfried Wolf hat für einen Steuernachlass beim Finanzministerium interveniert. Der Verdacht liegt im Raum, dass eine Beamtin dafür bestochen worden ist – ausgerechnet von Thomas Schmid, dem einstigen Berater von Ex-Kanzler Kurz. Zum Bericht

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