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Macron und Putin sprechen mehr als fünf Stunden von Angesicht zu Angesicht zur Ukraine

Das ist passiert: Frankreichs Präsident hat die europäische Diplomatie um die drohende Kriegsgefahr energisch in die Hand genommen. In Moskau versuchte Emmanuel Macron, Kreml-Chef Wladimir Putin zur Deeskalation rund um die Ukraine zu bewegen. Dabei wagte er den Spagat zwischen den Grundprinzipien des Westens und Verständnis für Moskaus Sorgen. Von einem Durchbruch kann zwar keine Rede sein. Aber immerhin vermittelten die beiden die Hoffnung, die Gespräche würden fortgesetzt, unter anderem in Absprache mit der Ukraine. Zum Bericht So ist die Lage in Washington: Im Weissen Haus haben Joe Biden und Olaf Scholz für den Fall einer russischen Invasion ein gemeinsames Sanktionspaket versprochen. Mit dem Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft wollte der deutsche Bundeskanzler amerikanische Zweifel an der Verlässlichkeit seiner Regierung aus dem Weg räumen. Was genau dies für die Zukunft der Erdgaspipeline Nord Stream 2 bedeutet, blieb vorerst offen. Zum Bericht Das sagt der Experte: Sanktionen müssen mit Bedacht diskutiert werden. Verschiedentlich wird gefordert, Russland mit einem Ausschluss aus dem grenzüberschreitenden Finanztransaktionssystem Swift zu drohen. Im geoökonomischen Kontext hätte das fatale Folgen, schreibt Volkswirtschafter Beat Holz-Hart. Sowohl Russland wie China würden sich in ihren Bestrebungen nach Unabhängigkeit vom Dollar bestärkt sehen. Alternativen zu Swift erhielten einen gewaltigen Schub. Zum Gastkommentar

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