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Sagen über das Ende der Templer:

In Bestenheid (Baden-Württemberg) sollen geflüchtete Templer ein Ordenshaus errichtet und dort noch nach Ende des Ordens gelebt haben. In Heinde (Niedersachsen) soll ein Templer aus dem dortigen Ordenshaus geflüchtet sein und später im Paulinerkloster in Hildesheim gelebt haben. Auf der Burg Lahneck (Rheinland) sollen sich zwölf Templer vor den Truppen des Mainzer Erzbischofs verschanzt haben, im Endkampf umgekommen sein. Alle zwölf lägen im Burghof der Ruine begraben. In Eibenstein (Österreich) soll ein Templer versucht haben, seine Feinde zu täuschen, indem er die Hufeisen verkehrt herum aufschlug. In Mödling (Österreich) soll der Burgherr Eckard Bruno die Templer in der Krypta der Marienkirche gefoltert und schließlich getötet haben. In Aachen soll das dortige Templerhaus in der Erde versunken sein, nachdem die Brüder ermordet worden waren. Einmal im Jahr tauchen sie aus dem nahen See als Geister auf und fordern Rache, ziehen aber zuweilen auch junge Mädchen in den See. Sagen über das Ende der Templer finden sich auch im niederländischen Maasbracht.

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