Sind deutsche Polizisten rechtsradikal?

Es mag schon stimmen, das speziell die Polizei und die Bundeswehr einen besonderen Typ von Menschen anzieht. Ebenso klar ist, dass sich ein Polizist beim Einsatz auf seinen Partner verlassen muss. Daraus entsteht dann ein Chorgeist der Ermittlungen verhindern kann.

Aber ebenso klar ist, dass viele Polizisten, an „harten Standort“, heute sehr schlechte Erfahrungen machen. Sie sehen arbeitslose Ausländer mit einem dicken Auto. Und wenn es zu einer Amtshandlung kommt, werden sie von einer hohen Zahl von Verwandten und Freunden eingekreist. Das führt dazu, dass manche Bezirke eigentlich schon von arabischen Clans kontrolliert werden.
Ausser der physischen Belastung steigt auch der Frust, weil die Justiz Verdächtige nicht verurteilt. Mangels ausreichender Supervision fällt die Verfassungstreue dann offensichtlich schwer.

Nachdem 30 Polizisten vom Dienst freigestellt wurden, möchte man jetzt zu diesem Thema eine Studie erstellen. Der Journalist Schönborn sagte dazu in der Sendung „Presseclub“. Bei Ladendiebstahl macht man auch keine Studie, sondern verurteilt den Dieb.

Die Lösung scheint ein Rotationsprinzip beim Arbeitseinsatz und die Einrichtung eines externen Ombudsmann für Polizisten und Bürger. Hier könnten Übergriffe anonym gemeldet werden.

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