Das Münchner Missbrauchsgutachten belastet auch Papst Benedikt XVI. schwer
Der emeritierte Papst habe in seiner Zeit als Münchner Erzbischof «mit hoher Wahrscheinlichkeit» wissentlich Missbrauchstäter in der Seelsorge eingesetzt und darüber die Unwahrheit gesagt. In vier Fällen werfen ihm die Gutachter einer vom Bistum beauftragten Anwaltskanzlei Fehlverhalten vor. Zum Bericht
