Werden wirklich alle Geimpften in 5 Jahren sterben?

Jetzt habe ich ein Video einer Wissenschafterin gesehen,
die alle Prognosen in den Schatten stellt. Kein Wunder, dass
sie zuerst ihren Professorenjob am University College in Dublin
verlor und inzwischen zur Fahndung ausgeschrieben ist.

Bestimmte Dinge dürfen heute eben nicht mehr öffentlichtlich
ausgesprochen werden.

Die Rede ist von der 56 Jahre alten Irin Dolores Cahill, einer
Professorin für Immunologie und Molekular-Biologie, die von
Anfang an den Umgang mit Corona öffentlich kritisierte und das
Ende aller Lockdowns, Masken und vor allem Impfungen forderte.

Da ist es kein Wunder, dass sie bald ihren Lehrstuhl in Dublin
verlor und auch als Zweite Vorsitzende des wissenschaftlichen
Komitees einer medizinischen Initiative von EU-Kommission und Big
Pharma zurückgetreten wurde. Natürlich ist sie auch eine
Verschwörungs-Theoretikerin. Aber was hat sie eigentlich genau
gesagt, um sich der art unbeliebt zu machen?

»Jeder der eine mRNA-Impfung bekommen hat, wird innerhalb von
drei bis fünf Jahren sterben. Auch wenn er nur eine einzige Impfung
bekommen hat … Wir sind mitten im grössten Experiment der Mensch-
heit. Es passiert gerade in Echtzeit mit lebenden Menschen, mit
Kindern und schwangeren Frauen. Es muss gestoppt werden … es gab
mehr Tode in einem Jahr durch die Covid- Impfungen, als in 30
Jahren klinischer Studien früherer Impfstoffe.«

Seit Mai 2020 rät Professorin Cahill vergeblich zur Corona-Be-
handlung mit Vitamin D, Hydroxychloroquine, Zink und Ivermectin.
Jeder Corona-Tote sei gestorben, weil er nicht frühzeitig behandelt
wurde.

An der Impfung, die ein klinischer Massentest sei, seien allein
in den USA, Eng land und der EU über 60.000 Men schen gestorben.
Was ist davon zu halten? Ja, es macht Mut, dass es Menschen gibt,
die nicht aus Angst um den Job lügen. Ich hoffe aber, dass die
Professorin nicht recht behält. Wie jeder von uns habe ich Verwandte
und Freunde, die sich von Medien und Ärzten übertölpeln und sich
die womöglich tödliche Spritze geben liessen – und es längst bereuen.