✠ Blog des ALTEN SOUVERÄNEN TEMPLER ORDENS (ASTO) ✠

Gedanken am 27. Jänner

Wir lernen es, Negativität umzuwandeln, indem wir erkennen,
daß alle von Angst und Getrenntheit bestimmten Gedanken
Aufschreie des Herzens sind, das sich danach sehnt,
sich an seinen Göttlichen Geliebten zu erinnern. Jeder von
Getrenntheit bestimmte Bewußtseinszustand – Schuldgefühle,
Zorn, Traurigkeit oder Angst, Schuldzuweisungen,
negative Werturteile oder Hoffnungslosigkeit – kann als
Aufforderung umgedeutet werden, innezuhalten und uns an
unser Einssein mit dem Göttlichen Ursprung zu erinnern.
Tempelarbeit:
Gedankt sei Dir, Göttlicher Geliebter, für das Geschenk
eines neuen Tages und für das Bewußtsein, daß jeder von
Getrenntheit bestimmte Gedanke ein Aufruf meines Herzens
ist, mich an Dich zu erinnern. Jedesmal, wenn ich mich
außerhalb des Augenblicks, außerhalb des Flusses fühle,
werde ich die Gegenwart Michaels, des Erzengels der Liebe
und der Weisheit, anrufen und bekräftigen:
Ich bin eins mit dem Herzen der Liebe.
Atme dann einmal loslassend durch und finde das stille Zentrum in
dir, von wo aus du dann deine Aufmerksamkeit auf alles ausdehnst,
was dich umgibt, und dich in achtsamem Gewahren des
gegenwärtigen Augenblick übst.

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