Britische Regierung will Lieferketten frei von Zwangsarbeit in Xinjiang halten

Angesichts der Menschenrechtslage in der chinesischen Region hat Aussenminister Dominic Raab Strafen für Unternehmen angekündigt, die nicht nachweisen können, dass ihre Lieferketten nicht in Internierungslager führen. Experten schätzen, dass in Xinjiang bis zu eine Million Muslime in Umerziehungslagern interniert sind, wo sie laut Berichten auch Zwangsarbeit verrichten müssen.

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