George Floyd und die Falschmeldungen

Der Tod von George Floyd hat weltweit Unruhen ausgelöst. Wie so häufig nach global bekannten Phänomenen, tummeln sich danach eine Reihe an Mythen im Netz. Auch zu Floyds Tod gibt es Mythen und Falschmeldungen.

Das Ziel dieser Falschmeldungen liegt häufig darin, den Tod und die Tragweite des Todes zu relativieren und in diesem Fall sogar die den „Black Lives Matter“ Protesten die Legitimationsgrundlage zu entziehen.

Gleichzeitig findet man auf Social Media an vielen Stellen Sharepics und Postings, die auf George Floyd als Person eingehen und ihm einen negativen Bedeutungsrahmen verleihen. Es kommen immer mehr Geschichten zutage. Pornostar, Verbindungen zu Freimaurer, 15 Jahre lang befreundet mit dem Polizisten der ihn umgebracht haben soll, haben zusammen als Türsteher gearbeitet und zum guten Schluss ist er an Corona gestorben und nicht am Erstickungstod.

Schreibe einen Kommentar