Österreich wäre gestern fast PLEITE gewesen.

Der Nationalratsabgeordnete Jan Krainer SPÖ hat gestern als einziger erkannt, dass im vorgelegten Budget 2020 ein paar Nullen fehlen. Die Auszahlungsobergrenze ist mit 102.000 Euro statt 102 Milliarden beziffert gewesen.
Scheinbar war dieser Abgeordnete der einzige, der sich die Mühe gemacht hat, den vorgelegten Text auch zu lesen. Soviel zur Sorgfaltspflicht unserer Politiker.
Jeder Lehrer würde bei einer derartigen Leistung sagen: „Eine 5 und setzen“

Der Abgeordnete August Wöginger ÖVP meinte jedoch, im heutigen Morgenjournal „Es hätten 3 Worte gefehlt. Das Kann passieren“.
Ob der Staat bei Unternehmer auch derart einsichtig wäre, wenn in ihrer Bilanz ein paar Nullen fehlen würden? Ich denke, da gebe es eher ein Steuerstrafverfahren.
Wir sind eben alle gleich. Nur ein paar Menschen sind gleicher.

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