Philipp der Schöne

Philip IV. der Schöne sah gut aus und war
außerordentlich fromm, aber auch laufend knapp
bei Kasse. Im Juli 1306 verhaftete er die Juden,
beschlagnahmte ihren Besitz und vertrieb sie
aus Frankreich. Er hob vom französischen
Klerus die Hälfte seines Jahreseinkommens als
Steuern ein, und 1311 verhaftete er die in Frankreich
lebenden lombardischen Bankiers und
beschlagnahmte ihre Einlagen, bevor er sie
auswies.

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